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  • Mythos und Giganten


    Auf dieser Postkarte soll eine 32 Meter lange Anakonda abgebildet sein

    Zeitungsausschnitt zum Film >>Anaconda<<

    Eingeborene tragen ein großes Weibchen von E. murinus

    Erfundene Geschichte der Regenbogenpresse einer Anakonda, die aber ein Python ist

    Guter Fang. Bild aus der brasilianischen Presse

    Angeblich zehn Meter lange Haut, die aber nur 6,5 Meter lang war

    Von einer Anakonda erwürgtes Kalb

    Bestätigter Bericht eines von einem Netzpython gefressenen Menschen







    Viele Legenden und Jägerlatein ranken sich um die grö?te Schlange der Welt, selbst die Wissenschaft ist sich bis heute nicht einig, welche Schlangenart letztlich die oder das größte Individuum hervorgebracht hat. Die Mythen und Geschichten der Anakondas sind ein unerschöpfliches Thema und deswegen möchte ich mit der Homepageregel brechen, welche besagt, dass man in einer Homepage nicht zu viel Text schreiben sollte. Der nachfolgende Text besteht aus einer verkürzten Synthese meiner Artikel ‚Mythos Anakonda’ (Dirksen 1999) und ‚Rekordexemplare und Menschenfresser’ (Dirksen 2001).

    Die absolut größte Anakonda, von der ich je gehört habe schildert ein Mythos aus den Guayana-Ländern. Eine Indianergruppe zog aus, um einen besseren Platz zum Siedeln zu finden. Nach tagelangem Marsch durch Sümpfe und Urwald versperrte ihnen plötzlich eine hohe glänzende Mauer den Weg. Nach vergeblichen versuchen über diesen Wall hinüber zu gelangen, beschlossen die Indianer am mysteriösen Wall entlang zu gehen, in der Hoffnung auf eine Lücke zu stoßen oder ans Ende zu gelangen. Nach zwei Tagen Wanderung erreichten sie tatsächlich das Ende der Mauer- und man ahnt es schon - das Ende stellte sich als das riesige Haupt einer Anakonda heraus. Die Indianer waren zwei Tage lang am Körper einer riesigen Anakonda entlang gewandert.

    In Peru wird die Anakonda von der Urbevölkerung „Yacu Mama“, Mutter der Gewässer, genannt und bewacht nach einem weit verbreiteten Indioglauben Flüsse und Seen und verschlingt jeden, der es wagt in ihr Hoheitsgebiet einzudringen. Anakondas sind für ihre Standorttreue bekannt, was diesen Glauben natürlich fördert. Die Angst vor Anakondas hat regional geradezu diabolische Ausmaße angenommen. Missionare zeichneten auf, daß einige Urvölker glaubten, daß Anakondas ihre Opfer nicht im eigentlichen Sinne fangen, sondern über eine Distanz von 20 bis 30 Meter ansaugen können.

    Spannend lesen sich auch Zeitungsberichte der südamerikanischen Boulevardpresse. Eine 50 Meter lange Anakonda soll 1948 eine Militärabteilung überfallen und Autos und Häuser demoliert haben. Natürlich wurde sie letztlich von den tapferen Soldaten exekutiert. Noch 1962 soll nach brasilianischen Zeitungen eine 40 Meter lange Anakonda in Maschinengewehrfeuer umgekommen sein. Eine Postkarte von 1932 zeigt eine Anakonda, in deren Hintergrund zwei Menschen sehr klein erscheinen. Über dieses Prachtexemplar wird berichtet, daß es drei Tonnen schwer, 32 Meter lang und 1,25 Meter dick gewesen sei. Den Beweis hierfür sollen die kleinen Menschen im Hintergrund der Schlange liefern. Selbstverständlich fehlt allen diesen Berichten ein Hinweis darauf, was aus den Anakondas geworden ist. Wer würde sich den Schädel oder eine Haut einer solchen Anakonda als Trophäe entgehen lassen?

    Solche Berichte mögen auch zu dem Horrorstreifen „Anaconda“ geführt haben, in dem ein skrupelloser Jäger eine ca. 20 bis 25 Meter lange Anakonda jagt und in deren Verlauf die halbe Bootsbesatzung eines kleinen Dampfers verschlungen wird. Anakondas geben auch keine gutturalen Laute von sich, an Land sind die Riesen nicht schnell und können außerdem nicht mit dem Schwanz peitschen und schon gar nicht einzelne Personen in weniger als einer Minute verschlingen. Der Jäger in dem Film erhofft sich die lange Zeit real geltende Prämie von 50.000 Dollar für eine 30 Fuß lange Schlange zu verdienen. In der Tat wurde in den 30er Jahren von R.L. Ditmars, dem Leiter des Bronx Zoo New York, ein Preis von 1000 Dollar für eine 30 Fuß lange Schlange ausgesetzt, der später sogar auf 50.000 Dollar erhöht wurde, heute aber nicht mehr gültig ist. Häute waren nicht zugelassen, weil sie mindestens um 25 Prozent gestreckt werden können und sich der Zoo natürlich ein lebendes Tier als Publikumsmagnet wünschte. Bezeichnender Weise wurde der Preis nie eingelöst. 30 Fuß sind noch nicht einmal 10 Meter, sondern nur 9,14 Meter.

    Petzold (1982) widmete sich diesem Thema ausführlicher und kommt zu dem Schluß, daß der berühmte Dunn-Lamon-Rekord nach bisherigen Kenntnissen die längste nachgewiesene Schlange sei, weil auch berühmte Herpetologen wie Dunn, Oliver, Pope und Amaral diesen Bericht als glaubwürdig einstuften. Dabei handelt es sich um eine 37,5 Fuß (11,44 Meter) lange Anakonda, die der Erdölgeologe Ramon Lamon 1944 am Orinoko Ostkolumbiens frischtot vermessen haben will, nachdem man auf sie geschossen und sie aus dem Wasser gezogen hatte. Etwa 450 Kilogramm (!) soll sie schwer gewesen sein. Als man die Schlange nach einem Frühstück häuten wollte, war sie jedoch verschwunden. 14 Jahre danach befragte der Herpetologe R. Gilmore den Geologen Lamon nach den Details, der sich jedoch in der Erinnerung nicht mehr sicher war, ob die Schlange letztlich um die acht Meter oder 11,5 Meter lang gewesen sei.

    Es liegen verwirrend viele Berichte von extrem großen Anakondas vor. Ein brasilianischer Offizier behauptet etwa 1913 eine 38 Fuß lange Anakonda erlegt zu haben. Selbst der Londoner Naturwissenschaftler Quelch will von einer 37 Fuß Anakonda wissen. Es ist schwierig zu sagen, wo Jägerlatein aufhört und die Realität anfängt. Große Exemplare werden traditionell als wesentlicher länger eingeschätzt, als sie es wirklich sind. Alle diese Meldungen haben übrigens eines gemeinsam: die Hauptakteure, die Schlangen selber, fehlen. Gleiches gilt übrigens für den Netzpython (Python reticulatus), den „ewigen Konkurrenten“, wenn es darum geht, welche Art am längsten ist. Zumindest kommt der Anakonda unbestritten der Titel als größte Schlange zu, da sie massiger und somit schwerer ist. Man mag den Berichten glauben schenken oder auch nicht, als Wissenschaftler fragt man nach den tatsächlich zugänglichen Rekordexemplaren.

    Der schwedische Abenteurer und Forscher Blomberg war auch auf der Suche nach riesigen Anakondas. Eines Tages erzählte ihm ein ecuadorianischer Militärkommandant, daß er im Besitz einer über zehn Meter langen Haut sei. Blomberg war begeistert und kurz darauf hatte er die Haut tatsächlich vor sich, entrollte und vermaß sie. Enttäuscht stellte er fest, daß sie nur 6 m lang war. Der Kommandant versicherte ihm, daß er glaubte, daß die Haut sogar 12 Meter lang gewesen sei und behauptete weiter, daß sie doch nach wie vor wie 12 Meter lang aussehe. Tatsächlich sind große Riesenschlangen derart beeindruckend, daß sich selbst Wissenschaftler in der Länge schnell verschätzen. Mir selber passierte ziemlich genau dasselbe und zwar in einem Naturkundemuseum in Paraguay. Auch mir wurde geschworen, daß man eine zehn Meter lange Anakondahaut besäße. Entrollt war sie dann 6,50 Meter lang. Die Leute aus dem Museum waren plötzlich merkwürdig still.

    Es existiert eine weitere brasilianische Geschichte: Im Februar 1935 schrie der Cowboy Antonio am Coxipo, einem Oberlauf des Rio Paraguay, laut um Hilfe. Er war auf der Suche nach der Anakonda, die ihm ein Kalb getötet hatte. Als die Leute bei ihm eintrafen, stellten sie erleichtert fest, daß Antonio Hilfe brauchte, um eine riesige Anakonda an Land zu ziehen, der er zuvor in den Kopf geschossen hatte. Später schnitt er ihr den Kopf ab, häutete die Anakonda, salzte die Haut und legte sie in die Sonne. Diesmal ist alles anders, denn diese Haut existiert bis heute und wurde 1998 wiederentdeckt, restauriert und Thema einer Veröffentlichung (Robertson 1998). Die Haut wurde nicht gestreckt und mißt ohne den Kopf 29 Fuß (8,84 Meter). Mit Kopf mag die Schlange 30 Fuß lang gewesen sein.

    Letztlich bleibt es ungeklärt, wie lang die Rekordexemplare der Anakonda oder auch des Netz-, Tiger- und Felsenpythons wirklich werden können oder wirklich lang waren. Man kann die Suche und Frage nach der längsten Schlange auch aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Wäre es nicht furchtbar langweilig, wenn diese Frage eindeutig beantwortet wäre und keine Expeditionen mehr loszögen, um nach angeblichen Rekordexemplaren zu suchen? Immerhin dürfte der Anakonda im Besitz eines ganz anderer Rekords sein. Die Weibchen sind um bis zu drei mal so lang wie die Männchen und um ein vielfaches schwerer. Damit könnte der Großen Anakonda der Rekord im Größenunterschied der Geschlechter innerhalb der Landwirbeltiere zukommen.

    Natürlich ranken sich auch viele Geschichten um die ungeheure Kraft der Anakondas und die Größe der verschlungenen Beutetiere und Angriffe auf Menschen. Die Spanier prägten für die Große Anakonda den Namen Matatoro, was soviel heißt wie Bullentöter. Der Begriff Anakonda selber soll aus dem Tamilischen abstammen und übersetzt Elefantenkiller (Tamil: anai = Elefant, kolra = Killer) heißen. Demnach würde sich der Name ursprünglich auf den ceylonesische Python molurus beziehen. Irgendwann müßte der Begriff nach Südamerika gelangt und für die Anakondas eingeführt worden sein. Einen ausgewachsenen Bullen werden aber auch Anakondas nicht herunterwürgen können. Kleinere Hirsche, Tapire und Großkatzen sind jedoch durchaus verschlingbar.

    Neben Geschichten um vermeintliche Rekordexemplare geht es immer wieder um die Gefahr, die diese Schlangen für den Menschen darstellen können. Wie oben schon erwähnt glaubten Ureinwohner Südamerikas, daß die Große Anakonda Menschen bis zu einer Distanz von 30 Meter ansaugen könne, um diese dann zu verspeisen.

    Doch sollte man nicht zu früh über die unwissenden alten Naturvölker schmunzeln, denn auch heutzutage sind in der modernen zivilisierten Welt völlig falsche Vorstellungen über Schlangen nicht auszurotten. Am weitesten verbreitet ist die  Annahme, daß Schlangen glitschig und feucht sind - natürlich haben sie wie alle Reptilien eine trockene und schuppige Haut, es sei denn sie sind gerade naß vom Wasser, wie es bei der halb aquatisch lebenden Anakonda nun einmal häufig der Fall ist. Auch wird geglaubt, daß Schlangen mit ihrem starren und „bösen“ Blick ihre Opfer hypnotisieren können. Der Ursprung für diese Angst liegt sicherlich darin begründet, daß die Schlangen ihre Augen nicht schließen können, da die durchsichtigen Lider über den Augen verwachsen sind.

    Ohne Zweifel jedoch sind die Riesenschlangen in der Lage erwachsene Menschen mit ihren ungeheuren Kräften zu erwürgen, wie dies oft genug in der Natur, aber auch bei unvorsichtiger Terrarienhaltung geschehen ist. Aber, kann man den Berichten glauben, daß sie tatsächlich Menschen gefressen haben sollen? In solch einem typischen, mündlich überlieferten Bericht soll ein 13-jähriger Junge in Peru am Rio Napo plötzlich unter Wasser verschwunden sein. Daraufhin tauchte sein Freund an der Stelle, um zu ergründen, was mit dem Jungen geschehen ist. Kurz darauf eilte er bleich vor Entsetzen an Land, denn er hatte im Wasser eine riesige Anakonda berührt. Der 13-jährige Junge blieb jedoch verschwunden, bis der suchende Vater am nächsten Tag die halb im Wasser liegende Anakonda und seinen Sohn fand, der von der Anakonda aus unerklärlichen Gründen wieder ausgewürgt worden war.

    Wohl kaum jemand kann sich von einem Schauergefühl freisprechen, wenn in der Regenbogenpresse wieder mal eine große Riesenschlange mit aufgeblähtem Bauch abgebildet ist, die einen Menschen mit Haut und Haaren verschlungen haben soll. Ist da wirklich ein Mensch drin oder nur ein großes Beutetier? Ist es nicht sogar so, daß gerade dieses „Nichtwissen“ die Vorstellungskraft in Gang setzt und das Gruseln noch verstärkt?

    Seit einiger Zeit geistert im Internet das Foto einer Riesenschlange herum, die einen Menschen gefressen haben soll. Das Foto zeigt die Schlange mit aufgeschnittenem Bauch, aus dem ein erwachsener Mann zum Vorschein kommt. Dieses Bild ist auch von der Presse entdeckt worden. Das Münchner Wochenblatt Nummer 45 vom achten November 2000 schreibt dazu, daß der Tourist Ernst Bauer in Peru mit dem dschungelerfahrenen Biologen Fernando Bocanegra einen Ausflug unternommen haben soll. Dabei wären sie auf eine erregte Menge gestoßen, die um einen Kleinlastwagen gestanden sein soll, auf dessen Ladefläche eine drei Meter langen Anakonda gelegen haben soll, die einen unförmig dicken Bauch hatte. Der Biologe Bocanegra soll daraufhin sein Messer gezogen haben und den Bauch der Schlange geöffnet haben. Ein Junge soll hervorgequollen sein und selbst die Hartgesottensten hätten sich abwenden müssen. Der Leser wird sicher bemerkt haben, daß dem Autor Zweifel an der Geschichte kommen. Aber warum, schließlich ist ein deutscher Augenzeuge und ein erfahrener peruanischer Biologe benannt und außerdem existieren Fotos? Nun, wenn man sich lediglich die Riesenschlange auf den Fotos etwas näher anschaut und mit irgendeinem Bild der Anakonda vergleicht, wird man feststellen, daß es sich nicht um eine Anakonda handelt. Auf den Fotos ist eindeutig ein Netzpython abgebildet. Was aber macht ein Netzpython, der ausschließlich in Asien verbreitet ist, am Amazonas in Peru? Warum fällt dem doch so dschungelerfahrenen Biologen Bocanegra nicht auf, daß dies keine Anakonda ist? Die Antwort ist einfach: die gesamte Story entstammt der Phantasie eines windigen Redakteurs.

    Es existiert ein weiteres Foto, dass am sechsten März 1998 aufgenommen wurde und bei dem tatsächlich die Quelle bekannt ist. Es zeigt wiederum einen aufgeschnittenen Netzpython mit einem gefressenen Mann. Dieses Bild ist nicht nur wegen der bekannten Quelle als glaubwürdig einzustufen, sondern auch durch das T-Shirt, welches der Mann trägt, da es im unteren Bereich durch die starke Magensäure des Pythons bereits hell verfärbt ist. Zu den Geschehnissen vom März 1998 heißt es, daß der Mann auf der Philippineninsel Mindoro abends zu einer Höhle in den Wald gegangen ist, um Fledermäuse zu fangen, die dort gegessen werden. Die Bewohner des nahen Dorfes hörten in der hereinbrechenden Dunkelheit aus der Ferne Hilfeschreie, trauten sich jedoch in der Nacht nicht in den dichten, gefährlichen Wald hinaus. Am frühen Morgen wurde der Philippine dann gesucht und eine Blutspur führte zu einem Gebüsch, unter dem sie einen über sieben Meter langen Netzpython mit prall gefülltem Leib fanden. Sie töten die Riesenschlange und schnitten ihr den Bauch auf und sahen, daß ihre schlimmsten Befürchtungen wahr wurden. Im Verdauungstrakt fanden sie den Mann inmitten schleimiger Verdauungssäfte. Die Haut war bereits angeätzt und ein bestialischer Gestank soll sich verbreitete haben. An seinem linken Fuß befanden sich Bißspuren. Es ist nicht nachvollziehbar, ob der Netzpython zugebissen hat, um sich zu verteidigen, weil der Mann der Schlange im Dunkeln zu nahe gekommen war und daraufhin eine Art Freßinstinkt ausgelöst wurde, oder ob der Python bewußt angegriffen hatte, um den Mann zu fressen. Nach dem Zubeißen muß sich der Python um den Körper des Mannes gewickelt und zugedrückt haben, bis das Herz-Kreislaufsystem und die Atmung zusammenbrachen. Die Knochen werden dabei im allgemeinen nicht gebrochen, wie fälschlicher Weise oft vermutet wird.

     


     

    Literatur

    • Bellosa, H., L. Dirksen & M. Auliya (2007): Faszination Riesenschlangen.- BLV-Verlag, 160 S, 120 Farbfotos.  
    • Dirksen, L. (1999): Mythos Anakonda.- Reptilia 4(5): 34-37.
    • Dirksen, L. (2001): Rekordexemplare und Menschenfresser.- Draco 5: 26-31.
    • Robertson, M.M.K. (1998): Côro de Sucurí.- Reptiles Sep. 1998: 36-38.
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